Bei meinen Texten und Fotos geht es häufig um Räume und die darin gefundenen Geschichten und Atmosphären. Oder auch darum, wie wir uns nicht nur unser Haus, sondern unser Leben einrichten. Meine ersten Veröffentlichungen waren Hörspiele und Fotografien. „Archiv Verworfener Möglichkeiten“ ist eine konzeptuelle Arbeit, bei der ich die Dokumentation abgelehnter Motivvorschläge als Material für fotografische Bildkombinationen verwendet habe. Seit Herbst 2012 erscheint meine Serie „Kann ich mal Ihre Wohnung sehen“ im Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Eine Auswahl dieser Erzählungen erschien im darauffolgenden Jahr bei Metrolit. „Mein Großvater stand vorm Fenster und trank Tee No. 12“, ein persönlicher Einblick in meine Familiengeschichte, erschien 2016 bei Hanser Berlin.